futurino

Datenschutz

Diese Erklärung sagt, welche Personendaten futurino bearbeitet, wozu, wo sie liegen und welche Rechte Sie haben. Massgebend ist das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG).

Verantwortlich

spectrum3 GmbH, Schutzengelstrasse 24, 6340 Baar. Anfragen zum Datenschutz gehen an:

info@futurino.ch

Ohne Konto

Wer futurino ohne Konto nutzt, arbeitet im Speicher des eigenen Browsers. Der Entwurf verlässt das Gerät nicht, und futurino erhält ihn nicht. Ebenfalls nur im Browser liegt die Wahl zwischen heller und dunkler Darstellung.

Beim Aufruf der Seiten

futurino läuft bei der cyon AG in Basel auf Servern in der Schweiz. Wie bei jedem Webangebot führt der Hostinganbieter technische Protokolle der Aufrufe, mit Netzadresse, Zeitpunkt, aufgerufener Adresse und Angaben zum Browser. Sie dienen dem sicheren Betrieb, und futurino wertet sie nicht aus. Es gibt keine Analyse- oder Werbedienste, keine Schriften oder Skripte fremder Anbieter und keine Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken.

futurino zählt, wie oft die öffentlichen Seiten (die Informationsseite, die Werkzeugseiten, die Hilfe und diese Seite) an einem Tag geöffnet werden, als eine einzige Zahl je Tag und Seite, ohne Netzadresse, ohne Cookie und ohne Uhrzeit. Wer von der Informationsseite aus ein Konto eröffnet, bekommt an seinem Konto den Vermerk «über die Informationsseite». So lässt sich sagen, wie viele der Lesenden futurino danach ausprobieren; einer Person zuordnen lässt sich der Zähler nicht.

Ein neues Konto wird gefragt, wofür es futurino brauchen will (etwa Unterricht oder Sitzungen). Die Antwort steht am Konto und bestimmt nur, welche Werkzeuge zuerst offen dastehen; sie lässt sich in den Einstellungen jederzeit ändern oder leeren. Der Betrieb sieht davon nur Summen über alle Konten.

Mit Konto

Für ein Konto speichert futurino Ihre Mailadresse als Anmeldenamen, das Passwort als nicht umkehrbaren Abdruck, die Zeitpunkte von Eröffnung, Bestätigung und letzter Anmeldung, den Stand des KI-Guthabens und, falls vorhanden, den Einladungscode, über den das Konto entstanden ist. Dazu kommen die Inhalte, die Sie selbst anlegen. Dazu gehören auch die Massnahmen unter «Was daraus folgt» mit den Namen, die Sie bei «Wer» eintragen; futurino schreibt diesen Personen nicht.

Die Inhalte liegen verschlüsselt in der Datenbank. Unverschlüsselt bleiben die Mailadresse, die Namen Ihrer Bereiche und die Zeitpunkte, weil nach ihnen gesucht und sortiert wird. Ebenfalls unverschlüsselt bleiben die Angaben eines Auftritts, also Firmenname, Untertitel, Adresse und Logo, weil der Betrieb auswertet, wie häufig Auftritte genutzt werden. Andere Konten haben keinen Zugriff, und was eine Gruppe zu sehen bekommt, bestimmen Sie. Technisch zugänglich sind sie für den Betrieb von futurino und für das Rechenzentrum, wie bei jedem gehosteten Dienst.

Solange Sie angemeldet sind, hält ein Cookie namens futurino_sitzung die Anmeldung fest, höchstens dreissig Tage. Es ist für die Anmeldung nötig und enthält nichts anderes.

futurino schickt Ihnen eine Nachricht zur Bestätigung der Adresse. Danach kommt nur, was Sie selbst auslösen, etwa ein neues Passwort, und im Ausnahmefall eine Nachricht des Betriebs zu Ihrem Konto, zum Beispiel vor einer Sperre. Bei jeder Kontoeröffnung erhält der Betrieb unter info@futurino.ch eine Meldung mit der Mailadresse, dem Zeitpunkt und der Angabe, ob ein Einladungscode verwendet wurde. Zum Schutz vor Missbrauch speichert futurino Abdrücke der angeschriebenen Adressen und, für höchstens einen Tag, einen Abdruck der gekürzten Netzadresse, aus der ein Konto eröffnet oder eine schon vergebene Adresse erneut eingegeben wurde. Aus beiden lässt sich die ursprüngliche Angabe nicht lesen.

Als Teilnehmerin oder Teilnehmer einer Runde

Wer mit einem Code einer Runde beitritt, braucht kein Konto. Gespeichert werden die Beiträge und Stimmen. Ob sie anonym bleiben, mit einem Merkmal wie der Stufe oder mit einem Namen erscheinen, legt die leitende Person fest, und futurino sagt es beim Beitritt an. Ein Cookie namens futurino_teilnahme hält die Teilnahme zwei Tage lang auf dem Gerät fest, damit ein Netzunterbruch niemanden aus der Runde wirft. Wer eine Runde verlässt, behält ihn als Cookie namens futurino_frueher ebenso lange; tritt das Gerät derselben Runde wieder bei, gilt die frühere Teilnahme weiter, damit niemand zweimal abstimmt. Die Beiträge gehören zum Anlass. Sie bleiben gespeichert, bis die leitende Person die Runde oder ihr Konto löscht.

Wenn Sie zu einer Runde per Mail eingeladen werden

Eine leitende Person kann ein Blitzlicht zeitversetzt durchführen und dafür Mailadressen eintragen, höchstens 1000 je Runde. futurino schickt jeder Adresse eine Einladung mit einem eigenen Link, im Auftrag der leitenden Person und mit deren Adresse für Antworten, dazu höchstens zwei Erinnerungen an Personen, die noch nicht geantwortet haben. Jede Mail enthält einen Link, mit dem Sie weitere Mails zu dieser Runde abbestellen. Die Adressen liegen verschlüsselt in der Datenbank und werden mit dem Fristende gelöscht. Bis dahin hält futurino fest, welche Einladung zu welchem Satz gehört, damit Sie Ihren Satz ändern können und keine Erinnerung bekommen, wenn Sie schon geantwortet haben. Die leitende Person sieht diese Verbindung nie, nur die Zahl der Antworten, und mit dem Fristende wird sie gelöscht. Von den Links bleibt ein Abdruck, damit der Link nach dem Fristende auf das Ergebnis führt; aus ihm lässt sich weder die Adresse noch der Satz lesen. Wer Adressen einträgt, ist dafür verantwortlich, dass die Eingeladenen mit einer solchen Mail rechnen dürfen.

Wenn Sie die KI verwenden

Die KI steht nur mit Konto zur Verfügung und läuft nur auf Ihren Klick. Vor dem Absenden zeigt futurino den Text, der übertragen wird. Ein beigelegtes PDF geht vollständig und unverändert mit; seinen Inhalt zeigt futurino vorher nicht an, nur die Datei. Beides geht an Anthropic PBC in den USA, die das Sprachmodell Claude betreibt. Ihr Name, Ihre Mailadresse und Ihre Kontokennung gehen nicht mit; einer Person zuordnen liesse sich ein Text nur, wenn Sie selbst einen Namen oder eine Adresse hineingeschrieben haben. Die Bekanntgabe in die USA stützt sich auf die vertraglichen Datenschutzzusicherungen des Anbieters. futurino selbst hält zu jedem KI-Auftrag nur Art, Modell, Umfang, Kosten und Dauer fest.

Legen Sie einer Frage einen Link bei, ruft der Server von futurino diese Seite ab. Die angefragte Seite sieht dabei nur die Netzadresse des Servers.

Wenn Sie ein Feedback schicken

Über den Knopf «Feedback» in der Anwendung können Sie dem Betrieb einen Fehler, einen Wunsch, eine Frage oder ein Lob schicken. Gespeichert werden Ihr Text und die gewählte Art, Ihre Mailadresse, falls Sie eine angeben, dazu die Fassung von futurino, die offene Ansicht und das Werkzeug, die Kennung Ihres Browsers, ob Sie angemeldet waren, und der Zeitpunkt. Ihr Konto und Ihre Netzadresse werden nicht damit verbunden. Text und Mailadresse liegen verschlüsselt in der Datenbank, eine Kopie geht per Mail an info@futurino.ch. Nach einem Jahr wird das Feedback gelöscht. Zum Schutz vor Missbrauch zählt futurino einen Abdruck der gekürzten Netzadresse, aus dem sich die Adresse nicht lesen lässt; er zählt nach einer Stunde nicht mehr und wird beim nächsten Feedback gelöscht.

Weitergabe

Darüber hinaus gibt futurino keine Personendaten an Dritte weiter und verkauft keine. Vorbehalten bleibt eine gesetzliche Pflicht zur Herausgabe.

Wie lange

Ihr Konto und seine Inhalte bleiben gespeichert, bis Sie es löschen; das geht in der Anwendung jederzeit. Mit dem Konto verschwinden Entscheide, Anlässe, Beiträge, Vorlagen, Auftritte und Freischaltungen. Zurück bleiben nur die Kostenzeilen der KI-Aufträge ohne jeden Bezug zu Ihnen. Unbestätigte Konten ohne Inhalt kann der Betrieb nach vierzehn Tagen löschen.

Ihre Rechte

Sie können Auskunft über Ihre Daten verlangen, ihre Berichtigung oder Löschung und die Herausgabe in einem gängigen Format. Dafür genügt eine Nachricht an:

info@futurino.ch

Sind Sie mit einer Antwort nicht einverstanden, können Sie sich an den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) wenden.

Stand 7. Oktober 2026. Ändert sich an der Bearbeitung etwas Wesentliches, wird diese Erklärung nachgeführt.